Ansatz
MEVENTA versteht Intelligenz nicht als Optimierungsproblem, sondern als strukturelle Aufgabe.
Ereignisse statt Optimierung
Veränderung entsteht ausschließlich durch klar identifizierbare Ereignisse. Zwischen Ereignissen bleibt das System stabil.
Explizite Zustände
MEVENTA arbeitet mit benannten, überprüfbaren Zuständen. Sie bilden den stabilen Kontext für jede Entscheidung.
Entscheidungen als Übergänge
Entscheidungen sind diskrete Übergänge zwischen Zuständen. Sie sind begründet, überprüfbar und zeitlich eindeutig verortet.
Begrenzung ist dabei kein Nachteil, sondern eine architektonische Eigenschaft.